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Meine Geschichte zu Schelploh

 

Anfang des Jahres 2007 wurde ich durch Herrn Dr. Wiggenhagen auf das ehemalige Landhaus Schelploh in der Nähe von Eschede aufmerksam gemacht. Mehrere Jahre vorher war ihm das markante Gebäude auf dem Weg nach Uelzen aufgefallen.

Bei einem Besuch vor Ort war es leider nach einem verheerenden Brand nur noch eine Ruine. Ich war fasziniert von dem Park, den Resten der Terrasse und des Turmes und fotografierte den ehemaligen Prachtbau aus allen Blickwinkeln und nahm mir vor, jetzt öfters hierher zu kommen.

Aus der Presse musste ich zu meinem Erschrecken einige Monate später lesen, dass die Ruine ein Schandfleck darstelle und abgerissen werden sollte. Diese Maßnahme wurde leider schneller umgesetzt als erwartet und ich war über den Abriss traurig, fassungslos und entsetzt.

Mein Entschluss stand fest. Ich wollte mehr wissen über dieses "Schelploh" Mit Unterstützung der Gemeinde Eschede entdeckte ich in meinen Recherchen Materialien der unterschiedlichsten Art: Postkarten, Prospekte, Briefe, usw. Ende 2007 widmete ich in einer umfangreichen Ausstellung im Haus für Kunst und Kultur in Oldau diesem Landhaus meine Hommage und erwies im damit meine letzte Ehre.

Auf ausdrücklichen Wunsch vieler interessierter Bürger folgte eine weitere Ausstellung in der Flohrmühle in Eschede im Jahre 2008.

Durch die vielen Erinnerungen, ausgelöst durch die Ausstellungen, bekam ich von Zeitzeugen alte Bilder und Texte übersandt und in Gesprächen wurde mein Hintergrundwissen sehr bereichert.

Hieraus resultiert heute die Fotovortragsreihe „Erinnerung an das Landhaus Schelploh“.

In diesen Vorträgen lebt bei vielen Zuhörern im Landkreis Celle die Erinnerung an die damalige Blütezeit des Landhauses Schelploh wieder auf.

 

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Position: UTM 32U 0563092 5834614